Matthias Hübner
Homepage


Häufig gestellte Fragen

.


Gästebuch

.


GÄSTEBUCH
Ihre Kommentare sind
uns willkommen


Wie ich das Restless Legs
Syndrom besiegte

 
Buchbestellung
ISBN 978-3-00-036658-1
 
Name
Land
Homepage
eMail-Adresse
 

 
KOMMENTAR
 
 

(1)  -  (2)  -  (3)  -  (4)
     > > >
 

   Eintrag von Rudolf Vogler vom 11.10.2008 um 23.43 Uhr


  Lieber Herr Hübner, Sie kennen erst das Anfangsstadium einer RLS-Erkrankung.

  Ganz offensichtlich eine Begleiterscheinung einer anderen Krankheit. Behandelt man
  diese, gehen auch die Beschwerden weg. RLS ist weder psychosomatisch, noch mit
  Naturhelmitteln zu behandeln. Dopamin- D.-Agonisten und Opiate sind zwar sicher
  nicht die Therapie der Zukunft, aber derzeit die einzige Möglichkeit.
  Wenn Sie wirklich mal RLS haben, gebe ich ihnen gerne Tips.


  Kommentar von Matthias Hübner:

 
Hallo Herr Vogler:

  Also da muss ich jetzt doch vehement widersprechen.

  Ich hatte mit Sicherheit über Jahre hinweg die schwere Form von RLS, denn sonst hätten
  Dopaminagonisten als schmerzstillendes Medikament gar nicht erst bei mir angeschlagen
  Aber ich hatte so überhaupt keine Lust auf diese Dauerdepressionen, Magen- und
  Kopfschmerzen als Nebenwirkung.
  Und da ich seit Juni 2007 keine RL-Schmerzen und Medikmente mehr brauche (ist
  seitdem weg und nie zurückgekehrt), brauch ich glücklicherweise auch keine Tipps
  gegen RLS mehr.

  Trotzdem Danke für das Ansinnen.
 

 

   Eintrag von Meixner Elisabeth (Frankfurt) vom 28.08.2008 um 12.12 Uhr


  Ich hörte bzw. habe in einem Internetforum für "Unruhige Beine" gelesen, daß auch
  Entspannungsübungen dazu beitragen können, RL zumindest erträglicher zu machen.
  Ist das wahr ?
 

 

   Eintrag von Willi vom 17.08.2008 um 23.10 Uhr


  Ich glaub nicht, dass Sie das Restless-Leg hatten. Woher wollen Sie das
  wissen ? Vielleicht waren es nur überstrapazierte Nerven ?


  Kommentar von Matthias Hübner :

 
Schade, dass Sie ohne Angabe einer eMail-Adresse hier ins Gästebuch geschrieben
  haben ... so kann ich auch leider nur hier antworten. Ich habe mir aber Ihre "Anregung"
  zu Herzen genommen und hier zwei fachärztliche Atteste platziert, die belegen, dass
  ich tatsächlich am Restless-Legs-Syndrom erkrankt war.

 

Ärztliches Attest Nr. 1 + 2 : Befund: RL-Syndrom
Zur Vergrößerung Bilder anklicken

 
 
RLS-Erfolgsberichte
 
 

  Eintrag von Monika vom 15.08.2008 um 19.08 Uhr


  Hallo zusammen,

  ich leide seit meiner ersten Schwangerschaft (1985) an RLS. Damals konnte mir noch
  niemand sagen was genau ich habe und ich wurde erstmal mit Mineral-Vitamintabletten
  behandelt.

  Nach der Geburt war alles vorbei....erstmal. Die beiden nachfolgenden Schwanger-
  schaften (88, 90) waren identisch und danach wurde ich dieses, damals noch erträgliche,
  Mißempfinden in den Beinen nicht mehr los. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und
  hab glaube ich die komplette Medikation durch :-( Magen-Kopfschmerzen und Übelkeit
  waren an der Tagesordnung.

  Ebenso hatte ich keinerlei Interesse mehr an Sex :-( Ich habe innerhalb kurzer Zeit viel
  an Gewicht abgenommen (trage im Mom Kindergrößen bei 1,68m) Die Beschwerden
  werden immer schlimmer und ich habe auch tagsüber Probleme wenn ich lange sitzen
  muß....auch Hände und Arme sind hin und wieder mitbetroffen. Dass hier Depressionen
  nicht ausbleiben kann mit sicherheit jeder nachvollziehen.

  Werde mir sofort das Buch besorgen....kann nur besser werden.

  Liebe Grüße,
  Monika


  Kommentar von Matthias Hübner:

  Hallo Monika:

  Ich hörte schon von Menschen wie Ihnen, die RLS auch an den Händen und
  manchmal sogar am ganzen Körper haben. Ich kann mir vorstellen, wie schmerzhaft
  und leidvoll das ist,- vor allem auch die schwindende Lebensqualität.

  Erstaunlicherweise bekomme ich ab und zu immer wieder "Schmähschreiben" von
  Leuten, die mich tatsächlich beschimpfen ... "RLS sei nicht heilbar"  ... und ... 
  "ich sei ein Scharlatan" usw.

  Die Erkenntnis ist aber einfach: Wenn man nicht wirklich alles ausprobiert und auch
  daran glaubt, dass es hilft .. wird einen das RLS sein Leben lang ... bis ins Grab ...
  begleiten.
  Da ich das natürlich nicht wollte (wer will das schon ?!), habe ich halt nie aufgegeben
  und der Preis für diese Hartnäckigkeit war dann meine finale Heilung vom Restless-
  Legs-Syndrom.

  Und dasselbe wünsche ich auch Ihnen, sowie allen anderen Betroffenen,
  von denen es nach neuesten Studien mittlerweile 400 Millionen Menschen
  weltweit geben soll ?! Das ! ... muss man sich mal vorstellen.
 
  Mit freundlichen Grüßen und den Wünschen
  auf schnelle Besserung und endgültige Heilung

  Ihr Matthias Hübner
 

 

  Eintrag von Melanie vom 12.08.2008 um 03.38 Uhr


  Hallo,
  mein Mann leider an RLS, es wurde vor gut 5 Jahren im Schlaflabor festgestellt!
  Ich werde das Buch auf jeden Fall kaufen! Evtl. hilft es meinem Mann auch ... ich
  wünsche es uns so sehr! Es tut mir weh, wenn ich sehe wie er leidet und unsere
  Ehe leidet auch! :

  Die Lebensqualität ist seit der Diagnose gesunken! Aber ich liebe meinen Mann
  und die Krankheit bringt uns nicht auseinander!

  Melanie

  PS: Ich gebe die Hoffung auf Heilung nicht auf!


  Kommentar von Matthias Hübner:

  Liebe Melanie:

  Ich bin sicher, dass Ihr Mann es zu schätzen weiß, eine so "kampfbereite"
  Partnerin an seiner Seite zu wissen. Mit der richtigen "Kopfeinstellung" ist schon
  "die halbe Miete" im Sack.

  Mit den besten Wünschen auf
  baldige Besserung

  Matthias Hübner
 

 

   Eintrag von Ursula Pesendorfer vom 10.08.2008 um 06.56 Uhr


  Lieber Herr Hübner!

  Ich habe mir Ihr Buch bestellt, es sofort gelesen und mit den Mitteln angefangen.
  Ich leide seit ein paar Jahren an RLS. Extreme Schmerzen habe ich nicht, aber ich
  habe so was wie Muskelkrämpfe und Taubheitsgefühl in den Beinen und natürlich
  den massiven Bewegungsdrang.

  Leider habe ich jahrelang nicht "bewußt" gewusst, daß es sich um eine Krankheit
  handelt und ich habe auch lange Zeit nicht wirklich was dagegen unternommen.

  Dann wurden im Laufe der Jahre auch meine Schlafstörungen furchtbar. Im Schlaflabor
  wurde dann RLS festgestellt und ich bekam die üblichen Medikamente die ich immer
  wieder absetzte, weil ich der Meinung war meine Muskelkrämpfe etc. sind
  Nebenwirkungen.

  Was ich leider nicht weiß, ob meine Schlafstörungen ein eigenes Problem sind, oder
  ob es durch RLS entstanden ist. Mich bringt vor allem diese Schlaflosigkeit zum
  Verzweifeln. Ich bin oft soweit, daß ich glaube meinen Alltag nicht mehr meistern
  zu können.

  Ursula
 

 

   Eintrag von Julia Dreier - Dresden vom 02.08.2008 um 13.47 Uhr

 
  Ich habe alles wiederholt, was Sie in Ihrem Buch schrieben und bin das
  Resless Leg (habe ich jetzt seit 12 Jahren) fast los. Habe kaum noch Schmerzen.
  Bin überglücklich und möchte mich hier einmal ausdrücklich bedanken !

  Julia Dreier


  Kommentar von Matthias Hübner:

 
Liebe Frau Dreier:

  Ich freue mich mit Ihnen, Frau Dreier. Vor allem auch, dass ich mal ein positives
  Feedback direkt in das neue Gästebuch geschrieben bekomme.

   Alles Gute für die Zukunft.
 

 
  RLS-Kurzfilm
RLS - Kurzfilm

 
   
   
 
                                    (1)  -  (2)  -  (3)  -  (4)     > > >                                       

 
 
   

Zum Seitenanfang


Homepage •  Häufige Fragen •  Gästebuch
Wie ich das Restless-Legs-Syndrom besiegte
Impressum    AGB

 
           


No More Secrets
WebDesign 2012 n. Chr.

 

Restless-Legs-Syndrom,Parkinson,RLS,RL-Syndrom,Schüßlersche Salze,Schüsslersche Salze,
autogenes Training,Meditation,Reiki,Restless-Leg-Syndrom,Selbstheilung,Restex,Opioide,
Dopamin,Dopamin-Agonist,Parkinson'sche Krankheit