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Eintrag von Rudolf Vogler
vom 11.10.2008 um 23.43 Uhr |
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Lieber Herr Hübner, Sie
kennen erst das Anfangsstadium einer RLS-Erkrankung.
Ganz offensichtlich eine Begleiterscheinung einer anderen Krankheit.
Behandelt man
diese, gehen auch die Beschwerden weg.
RLS ist weder psychosomatisch, noch mit
Naturhelmitteln zu
behandeln.
Dopamin- D.-Agonisten und Opiate sind zwar sicher
nicht die Therapie
der Zukunft, aber derzeit die einzige Möglichkeit.
Wenn Sie wirklich mal RLS haben, gebe ich ihnen gerne Tips.
Kommentar von Matthias Hübner:
Hallo Herr Vogler:
Also da muss ich jetzt doch vehement widersprechen.
Ich hatte mit Sicherheit über Jahre hinweg die schwere Form von RLS,
denn sonst hätten
Dopaminagonisten als schmerzstillendes Medikament gar nicht erst bei mir
angeschlagen
Aber ich hatte so überhaupt
keine
Lust auf diese Dauerdepressionen, Magen- und
Kopfschmerzen als
Nebenwirkung.
Und da ich seit Juni 2007 keine RL-Schmerzen und Medikmente mehr
brauche (ist
seitdem weg und nie zurückgekehrt), brauch ich
glücklicherweise auch keine Tipps
gegen RLS mehr.
Trotzdem Danke für das Ansinnen.
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Eintrag von Meixner Elisabeth
(Frankfurt) vom 28.08.2008 um 12.12 Uhr |
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Ich hörte bzw. habe in
einem Internetforum für "Unruhige Beine" gelesen,
daß auch
Entspannungsübungen dazu beitragen können, RL zumindest
erträglicher zu machen.
Ist das wahr ?
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Eintrag von Willi vom
17.08.2008 um 23.10 Uhr |
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Ich glaub nicht, dass Sie
das Restless-Leg hatten. Woher wollen Sie das
wissen ? Vielleicht waren es nur überstrapazierte Nerven ?
Kommentar von Matthias Hübner :
Schade, dass Sie ohne Angabe einer eMail-Adresse hier ins
Gästebuch
geschrieben
haben ... so kann ich auch leider nur hier antworten.
Ich habe
mir aber Ihre "Anregung"
zu Herzen genommen und hier zwei fachärztliche Atteste platziert, die belegen,
dass
ich tatsächlich am Restless-Legs-Syndrom erkrankt war.
Ärztliches Attest Nr. 1 +
2 : Befund: RL-Syndrom
Zur Vergrößerung
Bilder anklicken
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Eintrag von
Monika
vom 15.08.2008 um 19.08 Uhr |
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Hallo zusammen,
ich leide seit meiner ersten Schwangerschaft (1985) an RLS.
Damals konnte mir noch
niemand sagen was genau ich habe und
ich wurde erstmal mit Mineral-Vitamintabletten
behandelt.
Nach der Geburt war alles vorbei....erstmal. Die beiden
nachfolgenden
Schwanger-
schaften (88, 90) waren identisch und danach
wurde ich
dieses, damals noch erträgliche,
Mißempfinden in den Beinen nicht
mehr los. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und
hab glaube ich
die komplette Medikation durch :-( Magen-Kopfschmerzen und Übelkeit
waren an der Tagesordnung.
Ebenso hatte ich keinerlei Interesse mehr an Sex :-( Ich habe
innerhalb
kurzer Zeit viel
an Gewicht abgenommen (trage im Mom Kindergrößen
bei 1,68m) Die Beschwerden
werden immer schlimmer und ich habe
auch tagsüber Probleme wenn ich lange sitzen
muß....auch Hände
und Arme sind hin und wieder mitbetroffen. Dass hier Depressionen
nicht ausbleiben kann mit sicherheit jeder nachvollziehen.
Werde mir sofort das Buch besorgen....kann nur besser werden.
Liebe Grüße,
Monika
Kommentar von
Matthias Hübner:
Hallo Monika:
Ich hörte schon von Menschen wie Ihnen, die RLS auch an den Händen
und
manchmal sogar am ganzen Körper haben. Ich kann mir vorstellen,
wie schmerzhaft
und leidvoll das ist,- vor allem auch die
schwindende
Lebensqualität.
Erstaunlicherweise bekomme ich ab und zu immer wieder "Schmähschreiben" von
Leuten, die mich tatsächlich beschimpfen ...
"RLS sei
nicht heilbar" ... und ...
"ich sei ein
Scharlatan" usw.
Die Erkenntnis ist aber einfach: Wenn man nicht wirklich
alles ausprobiert und auch
daran glaubt, dass es hilft .. wird einen das RLS
sein
Leben lang ... bis ins Grab ...
begleiten.
Da ich das natürlich nicht wollte (wer will das schon ?!), habe ich
halt
nie aufgegeben
und der Preis für diese Hartnäckigkeit war dann meine finale Heilung vom Restless-
Legs-Syndrom.
Und dasselbe wünsche ich auch Ihnen, sowie allen anderen
Betroffenen,
von denen es nach neuesten Studien mittlerweile 400 Millionen
Menschen
weltweit geben soll ?! Das ! ... muss man sich mal
vorstellen.
Mit freundlichen Grüßen und den Wünschen
auf schnelle Besserung und endgültige Heilung
Ihr Matthias Hübner
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Eintrag von
Melanie vom 12.08.2008 um 03.38 Uhr |
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Hallo,
mein Mann leider an RLS, es wurde vor gut 5 Jahren im Schlaflabor
festgestellt!
Ich werde das Buch auf jeden Fall kaufen! Evtl. hilft
es
meinem Mann auch ... ich
wünsche es uns so sehr! Es tut mir weh,
wenn ich sehe wie er leidet und unsere
Ehe leidet auch! :
Die Lebensqualität ist seit der Diagnose gesunken! Aber ich liebe
meinen Mann
und die Krankheit bringt uns nicht auseinander!
Melanie
PS: Ich gebe die Hoffung auf Heilung nicht auf!
Kommentar von Matthias Hübner:
Liebe Melanie:
Ich bin sicher, dass Ihr Mann es zu schätzen weiß, eine so
"kampfbereite"
Partnerin an seiner Seite zu wissen.
Mit der richtigen "Kopfeinstellung" ist schon
"die halbe Miete" im
Sack.
Mit den besten Wünschen auf
baldige Besserung
Matthias Hübner
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Eintrag von
Ursula Pesendorfer vom 10.08.2008 um 06.56 Uhr |
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Lieber Herr Hübner!
Ich habe mir Ihr Buch bestellt, es sofort gelesen und mit den
Mitteln
angefangen.
Ich leide seit ein paar Jahren an RLS. Extreme Schmerzen habe ich
nicht,
aber ich
habe so was wie Muskelkrämpfe und Taubheitsgefühl in den
Beinen und natürlich
den massiven Bewegungsdrang.
Leider habe ich jahrelang nicht "bewußt" gewusst, daß es sich um
eine
Krankheit
handelt und ich habe auch lange Zeit nicht wirklich was
dagegen unternommen.
Dann wurden im Laufe der Jahre auch meine Schlafstörungen furchtbar.
Im Schlaflabor
wurde dann RLS festgestellt und ich bekam die
üblichen
Medikamente die ich immer
wieder absetzte, weil ich der Meinung war
meine Muskelkrämpfe etc. sind
Nebenwirkungen.
Was ich leider nicht weiß, ob meine Schlafstörungen ein eigenes
Problem
sind, oder
ob es durch RLS entstanden ist.
Mich bringt vor allem diese Schlaflosigkeit zum
Verzweifeln. Ich bin
oft
soweit, daß ich glaube meinen Alltag nicht mehr meistern
zu können.
Ursula
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Eintrag von Julia Dreier - Dresden vom 02.08.2008 um 13.47
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Ich habe alles wiederholt,
was Sie in Ihrem Buch schrieben und bin das
Resless Leg (habe ich jetzt seit 12 Jahren) fast los. Habe kaum noch
Schmerzen.
Bin überglücklich und möchte mich hier einmal ausdrücklich bedanken !
Julia Dreier
Kommentar von Matthias Hübner:
Liebe Frau Dreier:
Ich freue mich mit Ihnen, Frau Dreier. Vor allem auch, dass ich mal ein
positives
Feedback direkt in das neue Gästebuch geschrieben bekomme.
Alles Gute für die Zukunft.
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